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Über unseren Orden

Ordensschwestern von St.Elisabeth
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Die Kongregation der Schwestern vom heiligen Josef stammt ursprünglich aus dem Elsass. In Geberswihr gründete Pfarrer Pierre Paul Blank 1845 die Ordensgemeinschaft, in der Frauen von beiden Seiten des Rheins – auch Frauen ohne Geldmittel - aufgenommen wurden. Seit 1868 widmeten sich die Nonnen auch caritativen Tätigkeiten. 1919, nach dem 1. Weltkrieg, trennten sich die deutschen Schwestern von den elsässischen und gründeten im Münstertal/Schwarzwald die „Provinz der Schwestern vom heiligen Josef zu Sankt Trudpert“.
Ab 1925 wurden die Klostergebäude im Münstertal ausgebaut und Kliniken errichtet, auch die Frauenklinik Sankt Elisabeth in Heidelberg.
Seit 1960 nimmt die Klostergemeinschaft indische Schwestern auf und gründet Klöster und caritative Einrichtungen in Indien.

Grundlage des Zusammenlebens und Wirkens der Schwestern ist der christliche Glaube und die tätige Nächstenliebe. In der Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes sehen sie den Auftrag, sich ganzheitlich für das Wohl der ihnen anvertrauten Menschen einzusetzen. Gemeinsam mit den Eltern begrüßen die Schwestern voller Freude jedes Kind als Geschenk Gottes. Mit großem Respekt pflegen sie die Patienten in der Klinik, deren Würde sie für unantastbar halten. Diese Patienten stehen im Mittelpunkt der Arbeit, unabhängig von religiöser, ethnischer und gesellschaftlicher Herkunft oder Stellung.

"Das Hauptziel dieser Kongregation ist Gebet,
Beschaulichkeit und die Arbeit der Hände"
(Pfarrer Blank, 1843)